Der Valentinstag und sein Ursprung

 

Der Valentinstag zählt nicht zu den offiziellen Feiertagen, deswegen fragen sich viele Menschen Jahr für Jahr: Wann ist Valentinstag?

In vielen Kalendern ist er inzwischen eingetragen, doch es handelt sich hier immer noch um einen normalen Arbeitstag, sofern der Valentinstag nicht auf ein Wochenende fällt. Der Valentinstag oder der Tag der Liebenden, wie er auch gerne genannt wird, wird am 14. Februar gefeiert.
In der christlichen Kirche hielt er etwa im 4. Jahrhundert Einzug und benannt wurde er nach dem Märtyrer Valentin, auch Bischof von Terni. Je nachdem wer die Geschichte erzählt, hat man ihn gesteinigt, verbrannt oder erschlagen.

Der Grund hierfür war, dass er Paare nach christlichen Geboten vermählte. Grundsätzlich war es zu dieser Zeit durch einen Erlass des Kaiser verboten, zu heiraten. Der Kaiser war der Meinung, dass ein unverheirateter Mann sich im Krieg tapferer erweisen würde als ein verheirateter Mann, der stets an Frau und Kinder denkt.
Der Bischof widersetzte sich durch seine christlichen Trauungen diesem Verbot und wurde am 14. Februar hingerichtet. Noch heute wird ihm durch den Valentinstag gehuldigt. Er gilt als der, der die Liebenden zusammen brachte. Ihm zu Ehren wurde der Brauch ins Leben gerufen, dass Paare am 14. Februar ihre Liebe zueinander zelebrieren.

 

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